Aber man kann es einfach tun

Gesamtdarstellung der ASF-Geschichte

Erstmals erzählt das Buch „Aber man kann es einfach tun“ von Gabriele Kammerer zum 50-jährigen Jubiläum ausführlich die bewegte und bewegende Geschichte von ASF.

Ein weiß-rotes Buch mit dem Titel Aktion Sühnezeichen Friedensdienste liegt leicht schräg.

Die Gesamtdarstellung berichtet von den Anfängen und die für die immer wieder zermürbenden Durststrecken, von der Konfrontation christlichen Tatendrangs mit dem real existierenden Sozialismus, von der Begegnung von Christen und Juden, von Friedensdemos und der Öffnung zum internationalen Austausch.

DeutschlandRadio Kultur über „Aber man kann es einfach tun“:

„Gabriele Kammerer stellt in ihrem Buch die Entwicklung dieses Versöhnungsdienstes vor. Entstanden ist es in enger Kooperation mit der jetzigen Geschäftsleitung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, ohne denen allerdings nach dem Mund zu reden oder eine kritiklose Heldengeschichte zu betreiben. Gabriele Kammerer schreibt mit ihrer unbedingt lesenswerten Darstellung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste auch ein wichtiges Kapitel Zeitgeschichte und Kirchenpolitik im geteilten und wiedervereinigten Nachkriegsdeutschland.