Aktuelles
Geschichte quer gelesen
Intersektionalität und Erinnerung
Wie wir erinnern, an wen und aus welchem Blickwinkel, sagt viel über unsere Gegenwart aus. Denn Ungerechtigkeiten und Ausgrenzung schreiben sich fort, wenn wir uns nicht den historischen Verletzungen stellen, wenn wir nicht auf ihre Folgen bis heute schauen und sie in Bezug zu uns …
Ein Jahr engagiert ins Ausland: Offener Bewerbungsschluss für Freiwilligendienst 2026/27
Ein Jahr ins Ausland? Ein anderes Land, seine Sprache, Gesellschaft und Geschichte kennenlernen? Dann bewirb dich für einen Freiwilligendienst #mitASF! Je früher du dich bewirbst, desto besser sind deine Chancen, für unser Freiwilligenprogramm mit Beginn September 2026 aufgenommen zu werden. Wir freuen uns über deine Bewerbung und helfen …
Gedenkgottesdienst
Zum Gedenktag an die NS-Verfolgten, 81 Jahre nach der Befreiung der Vernichtungslager von Auschwitz, laden Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die Evangelische Akademie zu Berlin, die Französische Kirche zu Berlin und das Institut Kirche und Judentum zu einem Gedenkgottesdienst ein.
Termine
Januar 2026
Gedenkgottesdienst der Stephanus-Stiftung
Am 25. Januar um 10 Uhr rufen die Vorstandsvorsitzende der Stephanus-Stiftung, die Geschäftsführerin von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und der ehemalige Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland dazu auf, die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht zu vergessen, sondern aktiv für Erinnerung und Demokratie, für Nächstenliebe und Klarheit einzustehen.
Augen auf-Kinotag
Am 27. und 28. Januar 2026 findet zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus wieder der Augen auf-Kinotag statt. Für die Berliner Vorführung können wir zwei Freikarten verlosen!
Gedenkgottesdienst
Zum Gedenktag an die NS-Verfolgten, 81 Jahre nach der Befreiung der Vernichtungslager von Auschwitz, laden Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die Evangelische Akademie zu Berlin, die Französische Kirche zu Berlin und das Institut Kirche und Judentum zu einem Gedenkgottesdienst ein.
Digitaler Salon: Zeitzeugengespräch mit Joop Caneel
Wenige Wochen vor Kriegsausbruch wird Joop Caneel in Amsterdam geboren. Ein Jahr später werden die Niederlande von den deutschen Truppen besetzt, zwei weitere Jahre später müssen seine Eltern ihn weggeben. Als jüdischer Familie droht ihnen unter der NS-Besatzung die Deportation.
„Dieses Engagement ist nichts weniger als Engagement für Demokratie und Frieden. In diesen Krisen gibt es wenig Wichtigeres: mit anderen für andere zu sorgen, anderen zu begegnen und damit anderen Perspektiven und Sorgen zu begegnen und gemeinsam in konkreten Projekten bessere Orte zu gestalten, für die Erinnerung, für die Zukunft.“
Schriftsteller und Mitglied im ASF-Kuratorium