Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt

Digitaler ASF-Salon

Gespräch mit David Begrich, Mika Kaiyama und Susanne Brandes (Moderation)

Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. In Berlin und Mecklenburg‑Vorpommern folgen zwei Wochen später ebenfalls Wahlen.

Unmittelbar nach der Wahl in Sachsen-Anhalt wollen wir im Gespräch mit Menschen, die sich vor Ort gegen Rechtsextremismus engagieren, eine erste Bestandsaufnahme machen: Wie ist die politische Lage? Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus dem Wahlergebnis ziehen – und was müssen Zivilgesellschaft und demokratische Parteien jetzt tun?

Besonders interessiert uns das Ergebnis der AfD: Wie geht es weiter in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus? Welche regionalen Faktoren haben zu diesem Ergebnis geführt? Und was bedeutet das für die beiden weiteren Landtagswahlen?

  • David Begrich ist Theologe und Sozialwissenschaftler. Er arbeitet bei der Arbeitsstelle Rechtsextremismus von Miteinander e. V. in Magdeburg und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der extremen Rechten, insbesondere in Ostdeutschland.
  • Mika Kaiyama ist stellvertretende Geschäftsführerin des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen Sachsen‑Anhalt (LAMSA) und arbeitet dort insbesondere zu interkultureller Bildung, Kommunikation und Organisationsentwicklung.
  • Susanne Brandes ist Erziehungswissenschaftlerin und systemische Beraterin. Sie leitet das Projekt „Kirche für Demokratie. Verantwortung übernehmen – Teilhabe stärken“ und ist stellvertretende Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung im Land Sachsen‑Anhalt e. V. Sie ist Mitglied im Sprecher*innenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus. (Moderation)

Eine gemeinsame Veranstaltung von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R)

Das digitale Fachgespräch wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

Blaues Logo mit EU-Sternenkreis und Text Kofinanziert von der Europäischen Union rechts daneben.

Dieses Vorhaben wurde mit einer Ko-Finanzierung durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union realisiert.

Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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