60 Jahre ASF

Zeitschrift: zeichen 1 / 2018

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste hat in den vergangenen sechzig Jahren die Landschaft der lang- und kurzfristigen Freiwilligendienste, politische, kirchliche und historische Debatten und vor allem die Beziehungen zu den Ländern mitgestaltet und -geprägt, die unter der nationalsozialistischen Terrorherrschaft gelitten haben. In diesem zeichen blicken wir in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

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Die ehemaligen Freiwilligen Jakob Stürmann, heute Mitglied im Vorstand, Lisa Mangold, Volker Land und Andreas Kroneder setzen sich mit den Begriffen »Aktion«, »Sühnezeichen« und »Friedensdienste« auseinander und beleuchten ihre Perspektiven auf die Gegenwartsbedeutung von ASF.

Wohin hat ASF mich gebracht? Dieser Frage gehen ehemalige Freiwillige in kurzen Berichten nach.

Thomas Lutz, Gedenkstättenreferent der Stiftung Topographie des Terrors, beschäftigt sich mit der Frage der Bedeutung historisch-politischer Lernorte.

Weitere Artikel nähern sich den Phänomenen aktueller politischer Fragen, die in die Geschichte eingebettet sind: Wie positioniert sich ASF gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus? Welchen Ort hat die Arbeit von Aktion Sühnezeichen in der Migrationsgesellschaft und wie gestaltet ASF den christlich-jüdischen Dialog mit?

Die Perspektive unserer Partner*innen in den Kirchengemeinden, in den Projektländern und in unseren Netzwerken drückt sich an vielen Stellen aus. Sie schildern Begegnungen und Eindrücke der gemeinsamen Wege.

Mit diesem zeichen blättert sich eine Fülle an Bewegungen, Erfahrungen, Begegnungen und Eindrücken auf. Sie haben uns bereichert und lassen uns getrost in die Zukunft schauen. Wir wollen weiterhin viel bewegen! Wir danken Ihnen und Euch von Herzen für die großartige Begleitung und Unterstützung.

Wir freuen uns auf viele weitere Jahre!

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