Wesley schwimmt – Dokumentarfilm über einen jungen Sinto – Gespräch mit dem Protagonisten und dem Filmemacher
Digitaler ASF-Salon
Die Erfahrungen des Völkermords wirken über Generationen hinweg nach. Achtzig Jahre danach will Wesley verstehen, was sein Uropa durchlebte und wie er dessen Engagement für die Rechte der Sinti* und Roma* fortsetzen kann. Hugo Höllenreiner kämpfte nach dem Krieg für das Gedenken an den Völkermord und gegen den Rassismus, dem Sinti* und Roma* bis heute ausgesetzt sind.
Der Filmemacher Adrian Oeser hat Wesley bei seiner Reise mit der Kamera begleitet. Im Digitalen ASF-Salon zeigen wir den Dokumentarfilm (Spieldauer 31 Minuten) und sprechen im Anschluss mit Wesley und Laura Höllenreiner und dem Regisseur Adrian Oeser über den Film und welche Bedeutung die Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Völkermord für Nachfahren von Überlebenden einnimmt.
- Wesley Höllenreiner, Ingolstadt
- Laura Höllenreiner, Ingolstadt
- Adrian Oeser, Regisseur, Frankfurt am Main
- Jutta Weduwen, Geschäftsführerin, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin (Moderation)
