Hallelujah aus Jerusalem: Israel, Europa und der Eurovision Song Contest

Deutsch-israelische Perspektiven – Eine ASF-Reihe

Deutsch-Israelische Beziehungen nach der Shoah sind nicht einfach „entstanden“ – sie wurden Schritt für Schritt aufgebaut. Vertrauen zwischen den beiden Ländern konnte nur wachsen, weil Menschen bereit waren, aufeinander zuzugehen und auch schwierige, manchmal schmerzhafte Begegnungen auszuhalten. Auch jetzt, in Zeiten von Polarisierung, Krieg und Konflikt, ist es wichtig, im Gespräch zu bleiben – selbst wenn Positionen auseinandergehen.

Deutsch-Israelische Perspektiven: green/red title, three pink panels with mic, chat, book icons, QR code

Der erste Termin der Reihe beschäftigt sich mit dem Eurovision Song Contest (ESC). Der ESC gilt vielen als harmloses Schlagerspektakel – doch für Israel war er von Anfang an weit mehr als das. Seit 1973 nutzte Israel die größte Musikbühne Europas, um seine ambivalente Zugehörigkeit zum Kontinent immer wieder auszuhandeln: Gehört Israel zu Europa und, wenn ja, zu welchem?
Der Vortrag von Dr. Daniel Mahla (ehemaliger ASF-Freiwilliger, heute Universität Haifa) beleuchtet diese Frage anhand ausgewählter Momente der israelischen Eurovision-Geschichte — von den ersten Siegen der späten 1970er-Jahre bis in die Gegenwart.

Zur Anmeldung

Bitte melden Sie sich für die digitale Veranstaltung am Montag 18. Mai um 18 Uhr (MEZ) an. Sie erhalten in den Tagen vor der Veranstaltung eine Erinnerungsmail mit dem Link zur zoom-Veranstaltung.

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    Datenschutzhinweis

    Diese Veranstaltung ist Teil der digitalen ASF-Reihe "Deutsch-Israelische Perspektiven" mit weiteren Terminen am 8. und 22. Juni 2026.