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Gedenkstunde zum 81. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau

Die Initiative „Jahrestag der Befreiung“ veranstaltet jedes Jahr am Vortag der Internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Dachau eine Gedenkstunde für die dort ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen. Die ASF-Freiwillige Khrystyna hielt zu diesem Anlass eine Rede.

Eine Frau in einem weißen Hemd spricht an einem schwarzen Podium neben der mit Kränzen und Birken geschmückten Gedenkstätte aus Beton in Dachau.
ASF-Freiwillige Khrystyna auf der Gedenkveranstasltung in Hebertshausen. Bild: Greta Menzel

Am einstigen „SS-Schießplatz“ Hebertshausen, der zum Konzentrationslager Dachau gehörte, findet jährlich ein Gedenken an die über viertausend sowjetischen Kriegsgefangenen statt, die dort nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion von SS-Kommandos erschossen wurden. Seit 1985 veranstaltet die Initiative „Jahrestag der Befreiung“ am Vortag der Internationalen Befreiungsfeier in der KZ-Gedenkstätte Dachau diese Gedenkstunde an die dort Ermordeten.

Die ukrainische ASF-Freiwillige Khrystyna, die derzeit an der Versöhnungskirche auf der KZ-Gedenkstätte ihren Freiwilligendienst leistet, hatte die Gelegenheit am 2. Mai 2026, zu diesem Anlass eine Rede auf der offiziellen Feier zu halten.