Transforming Trauma

The Legacy of the Holocaust

In diesem Jahr wird der 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz begangen. Wie wurde in den vergangenen 80 Jahren mit dem historischen Trauma und den Auswirkungen des Krieges auf Seiten der Verfolgten und der Täter*innen umgegangen? Welche Nachwirkungen bestehen für die Nachkommen bis heute? Welche Antworten kann das Erinnern für heutige Herausforderungen geben?

24 Uhr – 1:30 Uhr MEZ

Veranstaltungs-Flyer mit Fotos von fünf Sprechern, QR-Code zur Anmeldung, Logos von Northeastern University und Konsulat.

Das Deutsche Konsulat Boston und die Northeastern University veranstalten eine Präsentation und Diskussion mit den Gründern von One-by-One und aktuellen US-Freiwilligen von ASF in Boston.

Dr. Martina Emme und Rosalie Gerut werden ihre persönlichen Familiengeschichten teilen und die Ursprünge und Methode des One-by-One-International-Projekts vorstellen, das sich für die Aufarbeitung von Krieg und Völkermord einsetzt.

Im Anschluss an die Präsentation werden sie zusammen mit Prof. Simon Rabinovitch und ASF-Freiwilligen an einer Podiumsdiskussion zur generationenübergreifenden Auseinandersetzung von Shoah und historischen Traumata teilnehmen.

Anmeldung: https://www.eventbrite.com/e/transforming-trauma-the-legacy-of-the-holocaust-tickets-1137778469029?aff=oddtdtcreator