„Gefährliches Erbe – Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus“
BAG K+R-Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Antisemitismus
Rund um den 7. Oktober und den 9. November finden deutschlandweit Veranstaltungen wie Vorträge, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen und Stadtrundgänge statt – sowohl online als auch vor Ort. Ziel ist es, über antisemitische Tendenzen aufzuklären, zum Engagement zu ermutigen und Betroffene zu stärken. Alle Informationen zum Programm und zur Kampagne sind auf der Website der Stiftung verfügbar.
Auch die BAG K+R ist mit der Online-Veranstaltung „Gefährliches Erbe – Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus“ Teil der Aktionswochen.
Für die christliche Theologie ist die kritische Auseinandersetzung mit Antisemitismus von zentraler Bedeutung für die Aufarbeitung eigener Gewalttraditionen. Christlicher Antijudaismus und Antisemitismus sind noch heute präsent und prägen gesellschaftliche und kirchliche Auseinandersetzungen.
Welches sind die zentralen Ideologieelemente des Antijudaismus? Wie haben die Kirchen ihre Theologie nach 1945 verändert? Welche antijüdischen Stereotype sind auch heute noch in der Alltagskultur präsent, und welche Folgen haben diese?
Das Online-Seminar soll eine Einführung in Geschichte und Gegenwart von christlichem Antijudaismus und Antisemitismus geben. Vorkenntnisse in Theologie sind nicht erforderlich. Zur Anmeldung geht‘s hier.
Referent*innen: Henning Flad, Projektleiter BAG K+R
Moderator*innen: Annika Pohl, Referentin BAG K+R