Deutschsprachige Schriftsteller*innen und Künstler*innen im französischen Exil 1933 – 1940

Studienreise nach Paris - Neuer Termin

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V. Frankreich lädt herzlich ein, sich thematisch in das Frankreich der 1930er Jahre zu begeben.

Zu dieser Zeit war das Land Zufluchtsort für zahlreiche Persönlichkeiten aus Literatur, Kunst und Gesellschaft, die sich vor dem NS-Regime in Sicherheit bringen mussten. Welches Vermächtnis hinterlassen sie uns? Wie wird an sie erinnert? Wie entwickelte sich die Lage im zunächst vermeintlich sicheren Frankreich? Wir freuen uns auf einen spannenden und lehrreichen Austausch.
Flucht und Exil sind und bleiben in unserer Zeit aktuelle Themenkomplexe, denen wir uns konzeptuell, emotional und historisch annähern wollen.
Ziel und Ausgangspunkt des dreitägigen Seminars ist es, durch den Austausch und die Begegnung mit Fachleuten, kulturellen Akteur*innen sowie ASF-Freiwilligen einen Einblick in eine vielschichtige Thematik zu eröffnen, der zum Weiterdenken einlädt.

Das Programm kann hier heruntergeladen werden.

Französischkenntnisse sind keine Voraussetzung für die Teilnahme.

 

Bitte beachten Sie folgende Informationen:
Unterbringung im Foyer le Pont, inkl. Frühstück und einer weiteren Mahlzeit pro ganzem Seminartag im Einzelzimmer: 299 EURO, im Doppelzimmer: 279 EUR pro Person. Die Anreise wird von den Teilnehmenden individuell organisiert und ist im Preis nicht enthalten. Wir beraten Sie gerne.

Das Programm wird am Dienstag 27. Februar um 15 Uhr beginnen und am Freitag 01. März gegen 13 Uhr enden.

Ansprechpartnerin: Lisa Saloch, ASF-Landesbeauftragte in Frankreich
Kontakt: saloch[at]asf-ev[.]de oder telefonisch unter +33 145 43 31 24.

Aus der Veranstaltungsreihe „Pariser Brückentage“ in Zusammenarbeit mit dem Foyer le Pont, Paris.

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