Video:Zeitzeugengespräch mit Joop Caneel im Digitalen ASF-Salon

Der Schweizer Shoah-Überlebende berichtete über sein Leben und die Verfolgung seiner Familie im Nationalsozialismus. Anita Winter, Präsidentin der Gamaraal Foundation sprach über die Rolle von Holocaust-Überlebenden in der Schweiz und die Situation der jüdischen Gemeinschaft im Land. Der ASF-Salon wurde aufgezeichnet und kann hier angeschaut werden.

Digitaler ASF-Salon mit Joop Canel und der Gamaraal Foundation

Getrennt von seinen Eltern überlebt Joop Canel als Kind die Shoah und kann nach Kriegsende zu seinen Eltern zurückkehren. Heute lebt er seit Längerem in der Schweiz. Spät hat er angefangen, von seiner Kindheit und der Verfolgung im Nationalsozialismus zu erzählen. In unserem Digitalen Salon berichtete Joop Caneel von seinem Leben und Überleben. Und, er sprach darüber, welche Begegnungen und Erfahrungen er bei seinen zahlreichen Zeitzeugengesprächen gemacht hat und was die Erinnerung an dieses beispiellose Menschheitsverbrechen in unserer Zeit bedeutet.

Die Gamaraal Foundation, die von Anita Winter gegründet wurde, unterstützt Holocaustüberlebende und ist im Bereich der Holocaust Education engagiert. Die preisgekrönte Ausstellung The Last Swiss Holocaust Survivors wurde weltweit gezeigt und ist in 26 Sprachen übersetzt worden. Anita Winter berichtete über die heutige Situation der Überlebenden in der Schweiz.

Die Veranstaltung wurde von Matteo Schürenberg, stellvertretender Geschäftsführer und Referent für die Öffentlichkeitsarbeit von ASF.

Aufzeichnung: Digitaler Salon mit Joop Caneel und Anita Winter

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Blaues Logo mit EU-Sternenkreis und Text Kofinanziert von der Europäischen Union rechts daneben.

Dieses Vorhaben wurde mit einer Ko-Finanzierung durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union realisiert.

Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

Der Digitale Salon ist ein Format von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, in dem historische, politische und gesellschaftliche Themen aufgriffen werden. Die Veranstaltung wird durch das Programm Citizens, Equality, Rights and Values Programme (CERV) der Europäischen Kommission gefördert, das unter anderem Projekte zu den Themen Gleichstellung, Teilhabe und Gewaltprävention unterstützt und durch eine Ko-Finanzierung des EU-Programmes Erasmus+ realisiert.