Queere Initiativen: Wie verletzlich ist Vielfalt?

Digitaler ASF-Salon

Ein Gespräch über queere Lebensrealitäten, intersektionale Diskriminierung und solidarische Bündnisse

Zwei Porträts: links Person in blauem Pfadfinderhemd mit Halstuch vor blau-weißem Muster, rechts Mann mit Kappe.
Fotos: Pfadfinderinnenschaft St. Georg, Lambda e.V.

Die queere Community hat in den letzten Jahren wichtige Erfolge für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe erkämpft. Doch queere Menschen leiden weiterhin unter Anfeindungen, Übergriffen und Ausgrenzung. Der Anschlag auf den CSD in Berlin führt uns das schmerzhaft vor Augen. Der gesellschaftliche Rechtsruck und das Erstarken demokratiefeindlicher und autoritärer Kräfte verschärfen diese Bedrohung aus verschiedenen Richtungen.

Im Gespräch geht es um diese Erfahrungen von Diskriminierung und Queerfeindlichkeit und auch um die Vielfalt queerer Lebensrealitäten sowie queeren Engagements. Aaron Auchter, Bundesvorstand, Jugendnetzwerk Lambda e.V. und Anna Klüsener, Bundesvorsitzende der Pfadfinderinnenschaft St. Georg, setzen sich aus verschiedenen Perspektiven für queere Vielfalt, Selbstwirksamkeit und politische Teilhabe ein.

Welche Strategien entwickeln Initiativen im Umgang mit Queerfeindlichkeit? Wie können queere Menschen geschützt und zugleich stärker an gesellschaftlichen Entscheidungen beteiligt werden? Dabei richtet sich der Blick auch auf die Frage, wie solidarische Bündnisse der gesamten Gesellschaft, die Community stärken und demokratiefeindlichen Entwicklungen entgegentreten können.

  • Aaron Auchter, Bundesvorstand, Jugendnetzwerk Lambda e.V.
  • Anna Klüsener, Bundesvorsitzende Pfadfinderinnenschaft St. Georg

Moderation: Jutta Weduwen, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

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Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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