ASF-Studienreise nach Paris

Zwischen Exil, Flucht und Widerstand: Schriftstellerinnen und Künstlerinnen in Paris 1933-1945

Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 wurde Paris zum (temporären) Zufluchtsort – auch für viele Schriftstellerinnen und Künstlerinnern, wie Anna Seghers, Gisèle Freund oder Hannah Arendt.

Auf dieser Studienreise begeben wir uns auf ihre Spuren und erkunden Orte, Werke und Geschichten zwischen Exil, Verfolgung und Widerständigkeit. Geplant sind Besuche in Museen, Gespräche und Vorträge sowie Begegnungen und Austausch mit Freiwilligen.

Boulevard Saint‑Germain 1929: Straßenbahn und Oldtimer vor Haussmann‑Häusern, Standuhr, Denkmal und Fußgänger.
Der Boulevard St. Germain 1929, in den Jahren darauf kommen zahlreiche Exilautor*innen während der Nazizeit unter. Bild: Wikimedia Commons [gemeinfrei]

Anmeldungen sind ab November möglich.